Rassismuskritik in der kritischen Mädchen*bildungsarbeit

Fachimpulse und Gesprächsrunde mit María do Mar Castro Varela

03.11.2017 ab 14:00 Uhr St.-Pauli-Salon Dresden

María do Mar Castro Varela ist Politikwissenschaftlerin und Professorin für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin und beschäftigt sich u.a. mit Postkolonialen Studien, Migrationsforschung, Gender und Queer Studies.

Am 3.11. stellt sie Fachimpulse und Thesen aus ihrer Arbeit vor und es gibt in Gesprächsrunden die Möglichkeit, das Gehörte zu diskutieren, Rückfragen zu stellen und sich auszutauschen.

Die Veranstaltung wird moderiert von Golschan Ahmad Haschemi. Golschan Ahmad Haschemi ist Kulturwissenschaftlerin & Performerin. Ihre Arbeit changiert an der Schnittstelle zwischen künstlerischer, politischer und wissenschaftlicher Theorie & Praxis im Bereich (Anti-)Rassismus, Feminismus und (Post-)Kolonialismus. Für die Amadeu Antonio Stiftung arbeitet sie als politische Bildungsreferentin im Projekt »ju:an« - Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit in Hannover. Hier berät, schult und coacht sie Multiplikator_innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit. Sie initiiert und fördert zivilgesellschaftliches Engagement.

Im Vorfeld kann an diesem Tag die Ausstellung „Ich bin kein Etikett“ von Weiterdenken – Heinrich Böll-Stiftung-Sachsen besichtigt werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um eine Anmeldung unter: post@maedchenarbeit-sachsen.de

Date: 
Freitag, 3. November 2017 - 14:00